Warum eine BDU-Personalberatung die Bessergeeigneten gewinnt?

Warum eine BDU-Personalberatung die Bessergeeigneten gewinnt?

Wirtschaftszeitung der IHK-Oberfranken: Ein Gastbeitrag von Michael Rohrbach, CERC/BDU und Inhaber der Rohrbach Personal- und Unternehmensberatung, Hof/Saale.

Wenn es nach Überwindung von Corona ab hoffentlich Herbst 2021 wieder langfristig aufwärts gehen soll, dann kommt Neubesetzungen von Schlüsselpositionen eine herausragende Bedeutung zu.
Überlassen Sie hier nichts dem Zufall.

Legen Sie die Verantwortung in bewährte Hände, übertragen Sie die Gewinnung Ihrer künftigen Top-Positionen einer BDU-Personalberatung, die stets vollumfänglich vorgeht und immer die potenziell Bestgeeigneten im Fokus hat. Dies dauert mitunter eben auch mal mehr als die üblichen 2-4 Monate, beruhigt aber die Entscheider, am Ende die aktuellen High-Performer vorgestellt zu bekommen und letztlich auch einzustellen.
Woran macht dies nun eine BDU-Personalberatung fest? Es wird transparent, wenn wir die Prozesskette betrachten:

  1. Beim Qualifizierungsgespräch mit dem Berater kommt es zum Hinterfragen der Vakanz mit dem unmittelbaren Vorgesetzten in mannigfaltiger Richtung. Hier kommt mitunter sogar ein völlig anderes Suchprofil ans Tageslicht.
  2. Die im Anschluss zu fertigende Unternehmens- und Positionsbeschreibung, in der auch der ideale Kandidat aufwendig beschrieben wird, ist unabdingbare Voraussetzung für nachgelagerte Prozesse.
  3. Das Festlegen der Suchstrategie einhergehend mit dem Anzapfen sämtlicher Rekrutierungskanäle, wohl wissend, dass im Vorfeld niemand weiß, wo am Ende „die Perle" herkommt.
  4. Das Verifizieren eingehender Bewerbungen, das Motivieren von Interessenten aus der Direktansprache, Profilabgleiche, die weitere Kommunikation via E-Mail, mehrere kurze und mindestens ein ausführliches Telefonat, Einsatz von Diagnosetools zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung, das persönliche Vorgespräch — in Zeiten von Corona per datenschutzkonformem Video, — sind jedoch der eigentliche Schlüssel! Hier erfolgt der so wichtige gegenseitige Vertrauensaufbau zwischen dem Kandidaten und dem Berater, der diesem auch die Unternehmenskultur widerspiegelt. Am Ende sind sich beide Parteien einig, dass die Präsentation beim Klienten erfolg-versprechend ist und im Falle eines Angebotes auch kein Rückzieher getätigt wird. Ist ein Umzug vonnöten, ist auch das geklärt, wobei die Familie rechtzeitig mit eingebunden ist.
  5. Trotzdem kann es Unwägbarkeiten geben, warum es im einstelligen Prozentbereich — meist nach der Probezeit innerhalb der ersten beiden Jahre — doch wieder zur Trennung kommt. Dies ist höchst bedauerlich, liegt aber nur selten am Berater. Beim letzteren kann, wenn ein Beratungsfehler vorliegt, innerhalb der Probezeit eine Nachbesetzungsgarantie greifen.

Michael Rohrbach ist langjähriges und aktives Mitglied im „Bundesverband Deutscher Unternehmensberater BDU e. V." sowie im dortigen Fachverband „Personalberatung", einem Zusammenschluss qualifizierter und geprüfter Personalberater. Die Mitgliedschaft im Branchenverband ist freiwillig und mit einer Reihe von Qualitätsanforderungen für die aufgenommenen Personalberatungsunternehmen — zum Bespiel die Grundsätze ordnungsgemäßer und qualifizierter Personalberatung (GoPB) — verbunden.

www.bdu.de/media/275262/gopbweb.pdf

Rohrbach Personal- und Unternehmensberatung

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